Website, Webseite, Internetseite: ist das dasselbe?
Im Alltag ja. Streng genommen ist die Website der gesamte Auftritt und die Webseite eine einzelne Seite darin, die Internetseite meint meist beides. Für dich zählt nur, dass Besucher die Seite finden, verstehen, was du anbietest, und Kontakt aufnehmen können. Ich verwende die Begriffe deshalb gleichwertig.
Was du vor dem Start klären solltest
Je klarer die Antworten, desto schneller wird die Seite gut:
- Was soll ein Besucher tun: anrufen, einen Termin buchen, ein Formular ausfüllen?
- Wer sind deine Kunden, und was fragen sie, bevor sie sich melden?
- Welche Leistungen verdienen eine eigene Seite?
- Was kannst du zeigen: Referenzen, Bilder, dein Team?
- Wer kümmert sich nach dem Start um Änderungen und Pflege?
Baukasten, Freelancer oder Agentur
Ein Baukasten reicht für ein Hobby oder einen ersten Auftritt, wenn du Zeit zum Selberbauen hast. Eine Agentur lohnt sich bei großen Vorhaben mit vielen Beteiligten. Ich arbeite dazwischen: Du hast einen festen Ansprechpartner, bekommst erst ein Konzept, dann eine Website, die auf Anfragen ausgelegt ist, und danach laufende Betreuung.
Was dir gehören sollte
Frag bei jedem Anbieter nach, wem Domain, Texte und Bilder am Ende gehören und was bei einem Wechsel passiert. Das gehört vor Vertragsbeginn geklärt, nicht erst, wenn du es brauchst.
Technik, die du nicht siehst, aber merkst
Eine gute Seite lädt schnell, lässt sich am Handy bequem bedienen und hat eine saubere Struktur, die Google versteht. Dazu kommen Datenschutz und Impressum: Eingebundene Dienste wie Karten, Videos oder Kalender dürfen erst nach deiner Zustimmung Daten übertragen. Wie Google die Seite dann einordnet, erkläre ich auf der Seite zu SEO und GEO.
So läuft es bei mir
Nach einem Erstgespräch bekommst du ein kostenloses Konzept und eine Woche Zeit, dich zu entscheiden. Gefällt es dir, zahlst du 50 % im Voraus, und wir gehen in drei Feedbackrunden an die Umsetzung. Danach geht die Seite online, und ich bleibe mit Wartung, Änderungen und SEO dran.

