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    Warum überhaupt eine Website?

    Was kostet eine Website wirklich?

    6 Min. Lesezeit
    Was kostet eine Website wirklich?

    Eine Frage, die ich regelmäßig gestellt bekomme. Und ehrlich gesagt eine der schwierigsten, weil die Antwort von so vielen Faktoren abhängt. Aber ich versuche hier so transparent wie möglich zu sein, weil ich finde, dass du als Unternehmer wissen solltest, was du für dein Geld bekommst.

    Lass uns das von Anfang an durchdenken.

    Die vier Wege zur fertigen Website

    Im Grunde gibt es vier Möglichkeiten, wie du heute an eine Website kommst. Jede hat ihre Daseinsberechtigung – aber ihre Tücken.

    1. Selbst bauen mit Baukasten-Tools

    Plattformen wie Jimdo, Wix oder Squarespace werben damit, dass du in wenigen Stunden online bist. Und ja, technisch gesehen stimmt das. Du zahlst zwischen 10 und 25 Euro im Monat, klickst ein Template zusammen und hast eine Website.

    Das Problem ist nicht, dass diese Seiten existieren. Das Problem ist, was sie nicht können:

    • Sie sind nicht auf Conversion ausgelegt
    • Sie sind nicht für lokale Suchmaschinenoptimierung optimiert
    • Sie sehen nach drei Jahren noch genauso aus wie am ersten Tag

    Du hast eine Website, die online ist. Aber sie bringt dir keine Anfragen.

    2. Den Sohn der Bekannten fragen

    Der Klassiker unter Kleinunternehmern. Der 16-jährige Sohn einer Bekannten interessiert sich für sowas. Für 200 oder 300 Euro ist die Sache erledigt.

    Ich sage nicht, dass dabei immer etwas schiefgeht. Aber ich sage, dass dabei sehr oft etwas schiefgeht: fehlende Datenschutzerklärung, kein korrektes Impressum, Google Fonts ohne datenschutzkonforme Einbindung.

    Eine Abmahnung wegen eines dieser Punkte kostet dich schnell das Fünffache von dem, was du für die Website bezahlt hast.

    3. Eine Agentur beauftragen

    Agenturen können hervorragende Arbeit leisten, keine Frage. Aber viele mittelständische Marketingagenturen machen eben nicht nur Websites. Sie machen Google Ads, Instagram, Flyer, Messeauftritte – und obendrauf noch deine Website.

    Du bist einer von zwanzig Kunden, die diese Woche abgearbeitet werden. Das spürt man manchmal im Ergebnis und meistens im Preis: 4.000 bis 15.000 Euro für eine Website, die am Ende trotzdem generisch wirkt, ist keine Seltenheit.

    4. Einen spezialisierten Freelancer beauftragen

    Hier komme ich ins Spiel. Ein Webdesigner aus dem Saarland, der ausschließlich Websites macht und sich auf das konzentriert, was wirklich wichtig ist:

    • Günstiger als eine Agentur – weil ich keine großen Strukturen habe
    • Besser als der 16-Jährige – weil ich weiß, was eine Website leisten muss
    • Persönlicher als beide – weil du direkt mit mir sprichst

    Was du wirklich bezahlst

    Wenn du eine professionelle Website in Auftrag gibst, zahlst du nicht einfach für ein paar Seiten im Internet. Du zahlst dafür, dass jemand versteht, wer deine Kunden sind und was sie bewegt.

    Du zahlst dafür, dass die richtigen Inhalte an den richtigen Stellen stehen. Dass deine Seite auf Google gefunden wird. Dass sie auf dem Handy genauso gut aussieht wie auf dem Desktop. Und dass sie rechtlich sauber ist.

    Das alles hat seinen Preis. Aber dieser Preis ist eine Investition, keine Ausgabe.

    Was passiert, wenn du zu wenig ausgibst

    Ich erlebe es regelmäßig. Jemand kommt zu mir, weil seine aktuelle Website keine Anfragen bringt. Wir schauen sie uns zusammen an und sehen schnell warum:

    • Die Ladezeit liegt bei sechs Sekunden
    • Das Impressum fehlt oder ist unvollständig
    • Es gibt keinen einzigen klaren Aufruf zur Aktion
    • Auf dem Handy sieht die Seite aus wie ein zusammengeschobener Desktop
    • Die letzten Änderungen wurden vor zwei Jahren vorgenommen

    Das Günstigste ist am Ende oft das Teuerste, weil du irgendwann trotzdem neu anfangen musst.

    Was eine gute Website konkret kostet

    Was eine professionelle Landingpage für ein kleines oder mittelständisches Unternehmen kostet, hängt davon ab, wie umfangreich das Projekt ist. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir das, bevor du dich festlegst.

    Dafür bekommst du eine Website, die:

    • auf dein Unternehmen zugeschnitten ist
    • auf Google gefunden werden kann
    • auf allen Geräten funktioniert
    • rechtlich korrekt aufgesetzt ist

    Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Domain – je nach Anbieter 10 bis 30 Euro im Monat.

    Eine letzte ehrliche Einschätzung

    Du solltest eine Website nicht kaufen, weil es alle machen. Du solltest sie kaufen, weil sie dir etwas bringt: mehr Anfragen, mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen bei potenziellen Kunden.

    Wenn das dein Ziel ist, dann ist eine professionell gemachte Website eine der sinnvollsten Investitionen, die du als Unternehmer machen kannst.


    Dein nächster Schritt

    Du überlegst gerade, ob sich eine neue Website für dich lohnt? Lass uns kostenlos und unverbindlich darüber sprechen. Ich erstelle dir dabei einen kostenlosen Erstentwurf, an dem du sofort sehen kannst, wie deine neue Website aussehen könnte.

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